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Presse
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AZ 1993
Ballett behutsam - Neues Studio Szwarc
Mit einem vielfältigen Programm stellten Angelika und Dariusz Szwarc ihr jetzt zwei Jahre altes Studio im vollbesetzten Barbarasaal vor. Bei der Demonstration mit verschiedenen Altersklassen spürte man, wie die Ex-Stadttheater-Tänzer darauf bedacht sind, ihre Schüler behutsam an die Ausdrucksskala des klassischen Tanzes heranzuführen. Auch die Förderung von Musikalität und Rhythmus, die Koordination von Arm- und Beinbewegungen wurde vorbildhaft vorgeführt.............
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AZ 1996
Viel Eifer und ein Supertalent
Matinee des Ballettstudio Szwarc vor vollem Barbarasaal.
Der Nachwuchs stand im Mittelpunkt beim Ballettstudio Szwarc........
...............besonders jedoch im zweitem Teil, der das berühmte einaktige Ballett „Chopiniana“ (auch als „Les Sylphides“bekannt ) von Michail Fokin in eine reduzierten Fassung vorstellte, machte Rabiye Kümetepe als ungemein präsente und technisch souveräne Tänzerin auf sich aufmerksam. Sie war zweifellos die „kleine Sensation“, die derartige Veranstaltungen über den Bekanntenkreis hinaus für Außenstehende attraktiv macht........
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AZ 1997
Getanzte Kinderträume
„Nußknacker“ in Gersthofen
.....Bewunderung ernteten der schneeweiße Blumenwalzer und der harmonisch und mit anspruchsvollen Hebefiguren durchsetzte finale „Grand pas de deux“ des Solistenpaares..........
.........Auch als Clara bewies die aparte Abiturientin ( Rabiye Kümetepe ), die körperliche Idealmaße für eine Tänzerin besitzt, makellose Technik und Geschmeidigkeit, reifen Ausdruck, Eleganz und eine rundum einnehmende Bühnenpräsenz......
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AZ 1998
„Coppelia“
...In ihrer Bearbeitung hielten sich Angelika und Dariusz Szwarc an die Choreographie von Arthur Saint Léon / Marius I. Petipa - und die Wirkung blieb nicht aus.....
.....Diese Szene gehört zu den Highlights des klassischen Balletts, fordert sie doch alle Mitwirkenden geradezu heraus, ihr Können zu zeigen - die Szwarc-Schüler meistern alles mit Witz und Bravour.........
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AZ 1999
Standfestes Prinzenpaar
Ballettstudio Szwarc spielt „Dornröschen“ in Gersthofen
.....Star der Aufführung und Publikumsliebling war Rabiyie Kümetepe als Prinzessin Aurora, die mit „Dornröschen“ ihre Zeit als Schülerin des Ehepaars Angelika und Dariusz Szwarc beendete. Die junge Tänzerin, die sich bereits in den vorangegangenen Ballettmatineen hervorgetan hatte, hat inzwischen den Sprung in die Profiliga geschafft und wird demnächst ein Engagement an der Deutschen Tanzkompanie Neustrelitz antreten..........
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AZ 2000
„Paquita“ tanzte sich in den Mittelpunkt
Die siebte Matinee des Ballettstudio Szwarc im Kurhaus zeigte Talente und große Hoffnungen
..............Mit frappierender Sicherheit, frisch-natürlichem Ausdruck und bestechender Technik
meisterte die erst 13-jährige, ideal gewachsene und überaus musikalische Julia Suschka
die anspruchsvolle Paquita-Partitur mit Bravour...............
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AZ 2001
Was Ballett zu bieten hat
Matinee vom Studio Szwarc im Kurhaus zeigte reife Leistung
Die Ballett-Matinee des Studios Szwarc im Parktheater war ein Musterbeispiel für: kurz und bündig bei hoher Qualität. Weshalb die Glanzleistung Lustgewinn war und den Beweis erbrachte, auch wenn die ganze Schule tanzt, muss dies nicht - wie oft erlebt -drei und mehr Stunden dauern...........
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AZ 2002
Zauber des Tanzes
Jubiläumsmatinee des Studio Szwarc im Stadttheater
.....Das war die hohe Schule des klassischen russischen Balletts, für das Marius Petipa immer wieder begeisternde Choreographien geschrieben hatte und die im Stadttheater beglückten. Präzision selbst in kleinsten Bewegungen zur Musik von Adam/Drigo, Liebreiz und Grazie verschmolzen im “Le Corsaire”- Duett von Julia Suschka und Sylvian Vicol (Gast vom Gärtnerplatz) zu einer vollendeter Harmonie. Mit dem Pas de deux aus “Le Corsaire” und ihrem Solo im “Blumenfest von Genzano” entfachten Suschka/Vicol sowohl vor der Pause wie vor dem finale den Zauber des Tanzes in der sorgfältig vorbereiteten Matinee.........
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AZ 2003
Kaleidoskop der Spitze
Ballettmatinee des Studios Szwarc im Stadttheater
Spitzenklasse und auf Spitze gestellte Ballettklassen sowie preisgekrönte Schülerinnen zeigte das Ballettstudio Szwarc..........
..........“Kaleidoskop” des klassischen Balletts zu bekannten Kompositionen von Bach, Verdi, Händel oder Tschaikowski, in dem die Elevinnen-Klassen eindrucksvoll demonstrierten, wie intensiv übers Jahr an den jeweiligen Choreographien ( Angelika und Dariusz Szwarc ) gefeilt wird. Extra-Applaus erhielt die sechsköpfige Jungen-Klasse ............
........... Lydia Jungbauer mit technischem Können und beeindruckte so nicht allein in dem ausgereiften Bach-Solo, sondern später mit Teresa Geßner,Jessica Morales und Elena Reimchen in den vorzüglich einstudierten, anspruchsvollen Variationen aus dem russischen Klassiker “La Bayadère” ................
........... Julia Suschka führte in einem perfekten Solo rhythmische Flexibilität vor, bewies in der mit hübschen romantischen Details und raffinierten Schrittfolgen bestückten Sinatra-Suite enorme Stilsicherheit und Charme.......... sie überzeugte im umjubelten Finale, dem berühmten Pas de deux aus dem “Carneval de Venise”mit dem sprungstarken und eleganten Sylvian Vicol, Gastsolist vom Ballett-Theater München (Gärtnerplatz) mit makelloser Spitzentechnik und Bühnenreife............
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AZ 2004
Getanzter Reigen
Das Ballettstudio Szwarc führte “Carmina burana” auf
Mit stimmungsvollen Bühnenbildern, schimmernden Farben und Kostümen sowie einer lebendigen Choreographie präsentierten preisgekrönte und erfolgreiche Elevinnen sowie das Ballettstudio Szwarc im Stadttheater Carl Orffs “Carmina Burana”, den großen mittelalterlichen Reigen.
Choreographiert hatten das Werk Angelika und Dariusz Szwarc, ...............Im zweiten Teil zeigten sie ihre Bearbeitung der Balanchine-Choreographie “Thema und Variationen” nach der Musik von Tschaikowsky.
..........Das Tanzereignis war eine ambitionierte Performance, die die Lieder und Chöre ( im Playback ) auf der Bühne sinnbildlich durch Tänze erläuterten.......
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AZ 2005
Träumereien im Dreivierteltakt
Mit zwei Werken präsentierte sich das Ballettstudio Szwarc im Großen Haus des Theaters in einer kurzweiligen Matinee. Die Ballerinas und Tänzer aller Altersgruppen zeigten ein heiteres Tanzvergnügen.
Zunächst stand “Die Puppenfee” an. Nach Josef Bayers Musik choreografierten Angelika und Dariusz Szwarc eine verträumte Märchenwelt. Im Spielzeuggeschäft erwachen nach Geschäftsschluss Puppen unterschiedlicher Machart zum Leben. Ob chinesisch, spanisch oder Pierrots - alle kreierten freudestralende Szenen. Wahrlich “leichfüßig” wurde die Musik vertanzt. Die Schrittfolgen saßen perfekt, selbst die Kleinsten präsentierten ihre Positionen spielerisch und sauber.
Nach der Pause Ballett in klasischem Gewand - “Chopiniana” ist ein meist im Walzertakt gehaltenes Stück. ........... Unter mächtigen Lüstern erging sich ein Dutzend Ballerinas in schwärmerischen Gesten, überzeugend auf Spitze und mit duftig gedrehten Pirouetten.................... Hauptrollen tanzten Julia Suschka und Sylvian Vicol, früher Solist am Gärtnerplatz.
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AZ 2006
Lebendige Sommernacht
Auf den Spuren Shakespeares wandelte das Ballettstudio Szwarc mit ihrer Aufführung “A Midsummer Night´s Dream” im Theater Augsburg. In stimmungsvollen Bühnenbildern, schimmernden Farben und Kostümen und einer lebendigen Choreographie präsentierten Schüler und Schülerinnen einen bunten historischen Tanzreigen.
...........Die Choreographen Angelika und Dariusz Szwarc benutzten die Handlung Shakespeares und Musik Felix Mendelssohn Bartholdys und setzen durch in sich stimmige Tanzdarbietungen und Bühnenhintergrundeffekte einen modernen, zeitgemäßen Rahmen. ................
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AZ 2007
Leinen los im Theater
Auf eine Reise um die Welt nahmen die Schüler der Ballettschule Szwarc das Publikum im Theater Augsburg mit. “Leinen los...” so das Motto, unter dem sich die Schiffsmannschaft auf den Weg durch Europa, Afrika, China, Amerika machte. Im Vordergrund standen fantasievolle Kostüme, mitreißende Musik sowie beeindruckende exakte Formationswechsel schon der Kleinsten............
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AZ 2008
Zirksluft,
Tanzromantik
Große Gala von Studio Szwarc
Eine bestens trainierte und kunterbunte Tier- und Akrobatenschau präsentierte Julia Suschka als respektabler Zirkusdirektor im ersten Teil der großen Ballettgala des Studios von Angelika und Darius Szwarc. Die Vorstellung war jedoch nicht allein auf die künftige Bühnentänzerin am Theater Pforzheim hin konzipiert, sondern ließ den Ballettelevinnen aller Alters- und Ballettklassen vom Preballett über Jazz, Repertoire und Spitze ausreichend Raum zur Präsentation.
Akzentuiert von vier Ensemble-Intermezzi bevölkerten in aufwendigen und fantasievollen Kostümen possierlich fauchende Raubkatzen, süße Hundebabys, freche Harlekins, waghalsige Matrosen, elegante Seiltänzerinnen, pfiffige Jongleurinnen, Hula-Hoop-Künstler, muntere Clowns und tanzende Pappteller die bunt erleuchtete Manege.
Nach der Pause standen Tschaikowskis drei Hauptwerke des romantischen Balletts im Zentrum. Ein enormes Pensum, das die beiden Ex-Solisten der Städtischen Bühnen mit ihren hoch motivierten Schülerinnen in fraglos unzähligen Stunden disziplinierter Trainingsarbeit geschultert haben.
Nussknacker und Dornröschen
Das Schwanensee-Pas de deux, die Variation der Aurora aus dem „Dornröschen“ die Variation auf Spitze der im „Nussknacker“ beheimateten Zukerfee sowie der „Grand pas de deux“ ( mit Gast-Partner Silvian Vicol ) boten Julia Suschka dann Gelegenheit, sich als souveräne Solistin zu zeigen.
In den beliebten Charaktertänzen und Variationen, die Tschaikowski dank seiner wunderbaren Kompositionen unsterblich gemacht haben, durften sich auch die jüngsten Nachwuchstalente und Fortgeschrittenen des Ballettstudios vorstellen. Erneut zeigten sie sich in sehr geschmackvollen und mit Liebe zum Detail versehenen Kostümen. Mal glänzten sie mehr, mal weniger durch Anmut und Musikalität, doch im Finale durfen sich alle über viel Beifall freuen. (teba)
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AZ 2009
Die Blüte des Frühlings im poetischen Formenspiel des Ballettstudios Szwarc
So sieht der Frühling aus, wenn die Elevinnen Claudia Hadersbeck, Silke Schröter, Meryem Karatas, Elisabeth Fuchs, Stefanie Köhler und Isabella Gindl zur Musik von Antonio Vivaldi tanzen. Damit leiteten sie in der Matinee des Ballettstudios Szwarc in der Kongresshalle den Hauptteil ein. Angelika und Dariusz Szwarc ließen große und kleine Tänzerinnen in den Szenen der “Vierjahreszeiten” gemischt auftreten. Die höhere Schule des Balletts erlebten die zahlreichen Zuschauer nach der Pause. Silvian Vicol, ehemaliger Tänzer am Münchner Gärtnerplatz, führte Claudia Hadersbeck in “Esmeralda” zum Walzer und Elisabeth Fuchs in “La Bayadere” zum Pas de deux, während vier Mädchen sie umtanzten. Staunenswerte Bühnenpräsenz und poetische Anmut erwiesen die Elevinnen, die nun in die professionelle Ausbildung eintreten.
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